Dichtungstechnik

Dichtungstechnik

Zuverlässige Dichtungstechnik trennt zwei Räume mit unterschiedlichen Medien von einander. Sie schützt z.B. das empfindliche Innenleben von Maschinenelementen vor Verunreinigungen von außen, sowie die Umwelt vor dem Austritt von gefährdenden Betriebsmitteln. Dichtungen unterscheiden sich in ihren physikalischen und mechanischen Eigenschaften, die sie aufgrund der verwendeten Werkstoffe besitzen. Zudem finden sich Unterschiede in der Dichtungsart. Statische, dynamische, berührende sowie berührungslose Dichtungen sind erhältlich

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Dichtungstechnik

Radial-Wellendichtringe

Radial-Wellendichtringe Alle Produkte Radial-Wellendichtringe

DICHTOMATIK Wellendichtring NBR, Bauform AS

Radial-Wellendichtringe der Bauform AS nach DIN 3760 mit einem elastomeren Außenmantel und einem metallischen Versteifungsring sowie einer federunterstützten Dichtlippe. Zusätzlich ist diese Bauform mit einer Staublippe ausgestattet. Funktionsweise: Der Radial-Wellendichtring der Bauform AS ist ein einseitig wirkender Radial-Wellendichtring für rotierende oder schwenkbewegte Wellen mit Staublippendichtwirkung auf der mediumabgewandten Seite gegen Schmutzanfall von außen. Der elastomere Außenmantel ermöglicht eine gute statische Abdichtung, bietet einen guten Ausgleich der Wärmeausdehnung, z. B. in Leichtmetallgehäusen, eine bessere Abdichtung bei größeren Rauheiten und eine sichere Abdichtung bei geteilten Gehäusen. Eine gute statische Abdichtung bei dünnflüssigen oder gasförmigen Medien ist gegeben. Einsatzgebiet: Abdichtung von rotierenden Maschinenelementen, wie z. B. Wellen, Naben und Achsen. Montage: Für die Montage sollten geeignete Vorrichtungen verwendet werden. Es empfiehlt sich den Einbauraum so zu gestalten, dass der Radial-Wellendichtring im Gehäuse axial abgestützt wird. Vor der Montage muss der Raum zwischen Dicht- und Staublippe mit Schmierfett gefüllt werden. Medien: Gute chemische Beständigkeit gegen viele Mineralöle und -fette.

DICHTOMATIK Wellendichtring NBR, Bauform A

Radial-Wellendichtringe der Bauform A nach DIN 3760 mit einem elastomeren Außenmantel und einem metallischen Versteifungsring sowie einer federunterstützten Dichtlippe. Funktionsweise: Der Radial-Wellendichtring der Bauform A ist ein einseitig wirkender Radial-Wellendichtring für rotierende oder schwenkbewegte Wellen. Der elastomere Außenmantel ermöglicht eine gute statische Abdichtung, bietet einen guten Ausgleich der Wärmeausdehnung, z. B. in Leichtmetallgehäusen, eine bessere Abdichtung bei größeren Rauheiten und eine sichere Abdichtung bei geteilten Gehäusen. Eine gute statische Abdichtung bei dünnflüssigen oder gasförmigen Medien ist gegeben. Einsatzgebiet: Abdichtung von rotierenden Maschinenelementen, wie z. B. Wellen, Naben und Achsen. Montagehinweis: Für die Montage sollten geeignete Vorrichtungen verwendet werden. Es empfiehlt sich den Einbauraum so zu gestalten, dass der Radial-Wellendichtring im Gehäuse axial abgestützt wird. Die Dichtung darf in keinem Falle trocken auf der Welle laufen. Die Dichtkante des Radial-Wellendichtrings sollte daher bei der Montage leicht eingefettet werden. Medien: Gute chemische Beständigkeit gegen viele Mineralöle und -fette.

DICHTOMATIK Wellendichtring NBR, Bauform C

Radial-Wellendichtring der Bauform C nach DIN 3760 mit einer metallischen Außenfläche, einem Versteifungsring und einer federunterstützten Dichtlippe aus Elastomer. Funktionsweise: Der Radial-Wellendichtring der Bauform C ist ein einseitig wirkender Radial-Wellendichtring für rotierende oder schwenkbewegte Wellen. Der zusätzliche Versteifungsring gibt dem Radial-Wellendichtring eine höhere Steifigkeit und der metallische Außenmantel garantiert einen festen und exakten Sitz. Die Bauform C hat eine eingeschränkte Abdichtwirkung bei dünnflüssigen und gasförmigen Medien und in geteilten Gehäusen. Um eine hohe statische Dichtheit an der Außenfläche zu gewährleisten, ist eine bessere Oberflächenbearbeitung der Gehäusebohrung erforderlich oder eine zusätzliche Dichtlackbeschichtung auf dem metallischen Außenmantel. Einsatzgebiet: Schwermaschinenbau, Land- und Forstmaschinen, Windkraftanlagen und Walzwerke. Wegen der erhöhten Steifigkeit eignet sich der WC/WCS hervorragend bei größeren Abmessungen sowie erschwerten Montageverhältnissen und rauen Betriebsbedingungen. Montage: Für die Montage sollten geeignete Vorrichtungen verwendet werden. Es empfiehlt sich den Einbauraum so zu gestalten, dass der Radial-Wellendichtring im Gehäuse axial abgestützt wird. Die Dichtung darf in keinem Falle trocken auf der Welle laufen. Die Dichtkante des Radial-Wellendichtrings sollte daher bei der Montage leicht eingefettet werden. Medien: Gute chemische Beständigkeit gegen diverse Mineralöle und -fette.

CFW Wellendichtring FKM, Bauform AS

Radial-Wellendichtring in der Standardausführung nach DIN 3760 mit von Elastomer ummanteltem metallischen Versteifungsring sowie mit einer federunterstützten Dichtlippe. Zusätzlich ist diese Bauform mit einer Staublippe ausgestattet. Funktionsweise: Der Radial-Wellendichtring AS ist ein einseitig wirkender Radial-Wellendichtring für rotierende oder schwenkbewegte Wellen mit Staublippendichtwirkung auf der mediumabgewandten Seite gegen Schmutzanfall von außen. Der elastomere Außenmantel ermöglicht eine gute statische Abdichtung, bietet einen guten Ausgleich der Wärmeausdehnung, z.B. in Leichtmetallgehäusen, eine bessere Abdichtung bei größeren Rauheiten und eine sichere Abdichtung bei geteilten Gehäusen. Eine gute statische Abdichtung bei dünnflüssigen oder gasförmigen Medien ist gegeben. Einsatzgebiete: Abdichtung von rotierenden Maschinenelementen, wie z.B. Wellen, Naben und Achsen. Montage: Für die Montage sollten geeignete Vorrichtungen verwendet werden. Es empfiehlt sich den Einbauraum so zu gestalten, dass der Radial-Wellendichtring im Gehäuse eine axiale Abstützung erfährt. Vor der Montage muss der Raum zwischen Dicht- und Staublippe mit Schmierfett gefüllt werden. Medien: Mineralöle und -fette, synthetische Öle und Fette, Motoren-, Getriebe-, und ATF-Öle, Kraftstoffe, aromatische und chlorierte Kohlenwasserstoffe, breite Chemikalien- und Lösungsmittelbeständigkeit.

DICHTOMATIK Wellendichtring FKM, Bauform A

Radial-Wellendichtring in der Standardausführung nach DIN 3760 mit von Elastomer ummanteltem metallischen Versteifungsring sowie mit einer federunterstützten Dichtlippe. Funktionsweise: Der Radial-Wellendichtring A ist ein einseitig wirkender Radial-Wellendichtring für rotierende oder schwenkbewegte Wellen. Der elastomere Außenmantel ermöglicht eine gute statische Abdichtung, bietet einen guten Ausgleich der Wärmeausdehnung, z.B. in Leichtmetallgehäusen, eine bessere Abdichtung bei größeren Rauheiten und eine sichere Abdichtung bei geteilten Gehäusen. Eine gute statische Abdichtung bei dünnflüssigen oder gasförmigen Medien ist gegeben. Einsatzgebiete: Abdichtung von rotierenden Maschinenelementen, wie z.B. Wellen, Naben und Achsen. Montage: Für die Montage sollten geeignete Vorrichtungen verwendet werden. Es empfiehlt sich den Einbauraum so zu gestalten, dass der Radial-Wellendichtring im Gehäuse eine axiale Abstützung erfährt. Die Dichtung darf in keinem Fall trocken auf der Welle laufen. Die Dichtkante des Radial-Wellendichtrings sollte daher bei der Montage leicht eingefettet werden. Medien: Mineralöle und -fette, synthetische Öle und Fette, Motoren-, Getriebe-, und ATF-Öle, Kraftstoffe, aromatische und chlorierte Kohlenwasserstoffe, breite Chemikalien- und Lösungsmittelbeständigkeit.

INA Wellendichtring Bauform SD

Radial-Wellendichtringe der Bauform SD mit einem Dichtungsträger sind aus verstärktem Polyamid. Die Dichtringe sind auf die geringen radialen Abmessungen der Nadelhülsen und Nadellager abgestimmt. Einsatzgebiet: Abdichtung von rotierenden Maschinenelementen, wie z. B. Wellen, Naben und Achsen. Dichtringe der Bauform SD sind auch als Abstreifer bei axial bewegten Wellen verwendbar. Funktionsweise: Der Radial-Wellendichtring der Bauform SD ist ein einseitig wirkender Radial-Wellendichtring für rotierende oder schwenkbewegte Wellen. Die zur Welle hin berührungsfreie Staublippe (beschriftete Seite) wirkt als Spaltdichtung zusätzlich nach außen gezielt gegen das Eindringen von Schmutz. Montagehinweis: Für die Montage sollten geeignete Vorrichtungen verwendet werden. Es empfiehlt sich den Einbauraum so zu gestalten, dass der Radial-Wellendichtring im Gehäuse axial abgestützt wird. Vor der Montage muss der Raum zwischen Dicht- und Staublippe mit Schmierfett gefüllt werden. Medien: Gute chemische Beständigkeit gegen viele Mineralöle und -fette.

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Axial-Wellendichtringe

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DICHTOMATIK V-Ring NBR, Bauform A

Der V-Ring dient als Lippendichtung aber auch als Schleuderring. Der V-Ring sitzt aufgedehnt auf der Welle und muss rechtwinklig mit einem genau definierten Abstand zur metallischen Gegenlauffläche montiert werden, um eine axiale Vorspannung der Dichtlippe zu gewährleisten. Als Gegenlauffläche dient die Stirnseite eines Lagers, die Stirnwand eines Gehäuses, eines Wellenbundes und eines Flanschdeckels. Der V-Ring rotiert mit der Welle und dichtet axial auf der Gegenlauffläche. Bei steigender Umfangsgeschwindigkeit strebt die Dichtlippe durch die Fliehkraft nach außen und verringert dadurch den Anpressdruck. Ab einer bestimmten Umfangsgeschwindigkeit hebt die Dichtlippe völlig von der metallischen Gegenlauffläche ab. Der V-Ring wirkt dann nur noch als Spaltdichtung und Schleuderscheibe. Medien: Gute chemische Beständigkeit gegen viele Fette und Mineralöle. Betriebseinsatzgrenzen: Umfangsgeschwindigkeit: ≤ 8 m/s; axial gesichert ab ≥ 8 m/s; radial gesichert ab ≥ 12 m/s Druck: für drucklosen Betrieb ausgelegt Vorteile: einfaches Dichtelement Abdichtung gegen Staub, Schmutz, Fett, Öl- oder Wasserspritzer gut in Kombination mit Radial-Wellendichtringen einsetzbar geringe Anforderungen an die Gegenlauffläche bezüglich der Oberflächengüte einfache Montage wird auf die Welle gedehnt die Laufreibung verringert sich mit steigender Umfangsgeschwindigkeit durch die Fliehkraftwirkung gute dynamische Dichtwirkung gleicht geringe axiale Bewegungen sowie Winkel- und Radial-Versatz aus schützt Radial-Wellendichtringe vor abrasiven Umgebungsbedingungen

DICHTOMATIK V-Ring NBR, Bauform S

Der V-Ring dient als Lippendichtung aber auch als Schleuderring. Der V-Ring sitzt aufgedehnt auf der Welle und muss rechtwinklig mit einem genau definierten Abstand zur metallischen Gegenlauffläche montiert werden, um eine axiale Vorspannung der Dichtlippe zu gewährleisten. Als Gegenlauffläche dient die Stirnseite eines Lagers, die Stirnwand eines Gehäuses, eines Wellenbundes und eines Flanschdeckels. Der V-Ring rotiert mit der Welle und dichtet axial auf der Gegenlauffläche. Bei steigender Umfangsgeschwindigkeit strebt die Dichtlippe durch die Fliehkraft nach außen und verringert dadurch den Anpressdruck. Ab einer bestimmten Umfangsgeschwindigkeit hebt die Dichtlippe völlig von der metallischen Gegenlauffläche ab. Der V-Ring wirkt dann nur noch als Spaltdichtung und Schleuderscheibe. Medien: Gute chemische Beständigkeit gegen viele Fette und Mineralöle. Betriebseinsatzgrenzen: Umfangsgeschwindigkeit: ≤ 8 m/s; axial gesichert ab ≥ 8 m/s; radial gesichert ab ≥ 12 m/s Druck: für drucklosen Betrieb ausgelegt Vorteile: einfaches Dichtelement Abdichtung gegen Staub, Schmutz, Fett, Öl- oder Wasserspritzer gut in Kombination mit Radial-Wellendichtringen einsetzbar geringe Anforderungen an die Gegenlauffläche bezüglich der Oberflächengüte einfache Montage wird auf die Welle gedehnt die Laufreibung verringert sich mit steigender Umfangsgeschwindigkeit durch die Fliehkraftwirkung gute dynamische Dichtwirkung gleicht geringe axiale Bewegungen sowie Winkel- und Radial-Versatz aus schützt Radial-Wellendichtringe vor abrasiven Umgebungsbedingungen

DICHTOMATIK Gamma-Ring NBR, Bauform 01

Gamma-Ringe sind Axial-Wellendichtungen, die aus zwei Bauteilen bestehen, einem beschichteten Metallring und einem aus der Form vulkanisierten Elastomerdichtelement. Der Metallring schützt die Elastomerdichtung gegen Beschädigungen, dient als Halterung und Abstützung der Elastomerdichtung und wirkt gleichzeitig als Schleuderscheibe. Die Elastomerdichtung ist nicht fest an den Metallring gebunden, sondern auf den Metallring aufgedehnt und wird zusätzlich durch den axialen Bördelbund gehalten. Medien: Gute chemische Beständigkeit ­gegen viele Mineralöle und -fette.

DICHTOMATIK Gamma-Ring NBR, Bauform 02

Gamma-Ringe sind Axial-Wellendichtungen, die aus zwei Bauteilen bestehen, einem beschichteten Metallring und einem aus der Form vulkanisierten Elastomerdichtelement. Der Metallring schützt die Elastomerdichtung gegen Beschädigungen, dient als Halterung und Abstützung der Elastomerdichtung und wirkt gleichzeitig als Schleuderscheibe. Die Elastomerdichtung ist nicht fest an den Metallring gebunden, sondern auf den Metallring aufgedehnt und wird zusätzlich durch den axialen Bördelbund gehalten. Bei der Bauform 02 ist der Metallring am Außenmantel in axialer Richtung verlängert. In Kombination mit der umlaufenden Nut in der axialen Gegenlauffläche wird eine zusätzliche Labyrinthabdichtung gebildet. Medien: Gute chemische Beständigkeit ­gegen viele Mineralöle und -fette.

DICHTOMATIK V-Ring FKM, Bauform A

Der V-Ring dient als Lippendichtung aber auch als Schleuderring. Der V-Ring sitzt aufgedehnt auf der Welle und muss rechtwinklig mit einem genau definierten Abstand zur metallischen Gegenlauffläche montiert werden, um eine axiale Vorspannung der Dichtlippe zu gewährleisten. Als Gegenlauffläche dient die Stirnseite eines Lagers, die Stirnwand eines Gehäuses, eines Wellenbundes und eines Flanschdeckels. Der V-Ring rotiert mit der Welle und dichtet axial auf der Gegenlauffläche. Bei steigender Umfangsgeschwindigkeit strebt die Dichtlippe durch die Fliehkraft nach außen und verringert dadurch den Anpressdruck. Ab einer bestimmten Umfangsgeschwindigkeit hebt die Dichtlippe völlig von der metallischen Gegenlauffläche ab. Der V-Ring wirkt dann nur noch als Spaltdichtung und Schleuderscheibe. Medien: Mineralöle und -fette, synthetische Öle und Fette, Motoren-, Getriebe- und ATF-Öle, Kraftstoffe, aromatische und chlorierte Kohlenwasserstoffe, breite Chemikalien- und Lösungsmittelbeständigkeit. Betriebseinsatzgrenzen: Umfangsgeschwindigkeit: ≤ 6,5 m/s; axial gesichert ab ≥ 6,5 m/s; radial gesichert ab ≥ 10 m/s Druck: für drucklosen Betrieb ausgelegt Vorteile: einfaches Dichtelement Abdichtung gegen Staub, Schmutz, Fett, Öl- oder Wasserspritzer gut in Kombination mit Radial-Wellendichtringen einsetzbar geringe Anforderungen an die Gegenlauffläche bezüglich der Oberflächengüte einfache Montage wird auf die Welle gedehnt die Laufreibung verringert sich mit steigender Umfangsgeschwindigkeit durch die Fliehkraftwirkung gute dynamische Dichtwirkung gleicht geringe axiale Bewegungen sowie Winkel- und Radial-Versatz aus schützt Radial-Wellendichtringe vor abrasiven Umgebungsbedingungen

DICHTOMATIK V-Ring NBR, Bauform L

Der V-Ring dient als Lippendichtung aber auch als Schleuderring. Der V-Ring sitzt aufgedehnt auf der Welle und muss rechtwinklig mit einem genau definierten Abstand zur metallischen Gegenlauffläche montiert werden, um eine axiale Vorspannung der Dichtlippe zu gewährleisten. Als Gegenlauffläche dient die Stirnseite eines Lagers, die Stirnwand eines Gehäuses, eines Wellenbundes und eines Flanschdeckels. Der V-Ring rotiert mit der Welle und dichtet axial auf der Gegenlauffläche. Bei steigender Umfangsgeschwindigkeit strebt die Dichtlippe durch die Fliehkraft nach außen und verringert dadurch den Anpressdruck. Ab einer bestimmten Umfangsgeschwindigkeit hebt die Dichtlippe völlig von der metallischen Gegenlauffläche ab. Der V-Ring wirkt dann nur noch als Spaltdichtung und Schleuderscheibe. Medien: Gute chemische Beständigkeit gegen viele Fette und Mineralöle. Betriebseinsatzgrenzen: Umfangsgeschwindigkeit: ≤ 8 m/s; axial gesichert ab ≥ 8 m/s; radial gesichert ab ≥ 12 m/s Druck: für drucklosen Betrieb ausgelegt Vorteile: einfaches Dichtelement Abdichtung gegen Staub, Schmutz, Fett, Öl- oder Wasserspritzer gut in Kombination mit Radial-Wellendichtringen einsetzbar geringe Anforderungen an die Gegenlauffläche bezüglich der Oberflächengüte einfache Montage wird auf die Welle gedehnt die Laufreibung verringert sich mit steigender Umfangsgeschwindigkeit durch die Fliehkraftwirkung gute dynamische Dichtwirkung gleicht geringe axiale Bewegungen sowie Winkel- und Radial-Versatz aus schützt Radial-Wellendichtringe vor abrasiven Umgebungsbedingungen

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NILOS-Ringe

NILOS-Ringe Alle Produkte NILOS-Ringe

NILOS Ring AV

Für die einfache und raumsparende Abdichtung von Wälzlagern. Außendichtend Hinweis: Um beim ersten Anlaufen das Reibmoment zu reduzieren, muss die gekröpfte Dichtrille vor dem Einbau mit Fett gefüllt werden. Der eingelaufene NILOS-Ring bedarf dann keiner Wartung mehr.

NILOS Ring JV

Für die einfache und raumsparende Abdichtung von Wälzlagern. Innendichtend Hinweis: Um beim ersten Anlaufen das Reibmoment zu reduzieren, muss die gekröpfte Dichtrille vor dem Einbau mit Fett gefüllt werden. Der eingelaufene NILOS-Ring bedarf dann keiner Wartung mehr.

NILOS Ring LSTO

Diese Dichtungspakete sind einbaufertige, fettgefüllte Labyrinthdichtungen aus Stahllamellen. Die Abdichtungen arbeiten berührungsfrei und können axialen Bewegungen der Wälzlagerringe bis zu 0,3 mm folgen, ohne dass ein Verklemmen der Lamellen eintritt. Sie sollten vor allem angewendet werden, wenn fettgeschmierte Lager ungewöhnlich starken Verschmutzungen ausgesetzt sind, z. B. bei • Baumaschinen • Landwirtschaftlichen Maschinen • Holzbearbeitungsmaschinen • Förderrollen usw. Diese Abdichtelemente erfüllen annähernd die idealen Bedingungen einer Wälzlagerabdichtung, wobei Reibverluste und dadurch eine zusätzliche dichtungsbedingte Lagererwärmung vernachlässigbar gering sind.

NILOS Distanzring A

Bei der Verwendung von Sicherungsringen ist für den Einbau von NILOS-Ringen die Konstruktion mit NILOS-Distanzringen zu empfehlen. Diese sind abgestimmt für ein optimales Spannen unter Verwendung von SEEGER-L-Ringen zum Ausgleich des axialen Spieles. Zusätzlich wird bei Verwendung eines normalen Sicherungsrings durch den NILOS-Distanzring ein einwandfreier Einbau garantiert. Die Breite des Distanzrings verhindert ein Verklemmen des NILOS-Rings in der Sicherungsringnut, und die Montagezange kann nicht mit der Schräge des NILOS-Rings kollidieren. Hinweis: Mit dem NILOS-Distanzring, Kurzzeichen NIL.A 45, wird ein NILOS-Distanzring mit 45 mm Wellendurchmesser bezeichnet. Ausführung: Der zusammen mit einem außendichtenden NILOS-Ring verwendete NILOS-Distanzring wird als Typ A bezeichnet.

NILOS Distanzring J

Bei der Verwendung von Sicherungsringen ist für den Einbau von NILOS-Ringen die Konstruktion mit NILOS-Distanzringen zu empfehlen. Diese sind abgestimmt für ein optimales Spannen unter Verwendung von SEEGER-L-Ringen zum Ausgleich des axialen Spieles. Zusätzlich wird bei Verwendung eines normalen Sicherungsrings durch den NILOS-Distanzring ein einwandfreier Einbau garantiert. Die Breite des Distanzrings verhindert ein Verklemmen des NILOS-Rings in der Sicherungsringnut, und die Montagezange kann nicht mit der Schräge des NILOS-Rings kollidieren. Hinweis: Mit dem NILOS-Distanzring, Kurzzeichen NIL.J 62, wird ein NILOS-Distanzring mit 62 mm Gehäusedurchmesser bezeichnet. Ausführung: Der zusammen mit einem innendichtenden NILOS-Ring verwendete NILOS-Distanzring wird als Typ J bezeichnet.

NILOS Ring JVG

Für die Abdichtung von Schrägkugellagern. Innendichtend Hinweis: Um beim ersten Anlaufen das Reibmoment zu reduzieren, muss die gekröpfte Dichtrille vor dem Einbau mit Fett gefüllt werden. Der eingelaufene NILOS-Ring bedarf dann keiner Wartung mehr.

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Statische Dichtung

Statische Dichtung Alle Produkte Statische Dichtung

DICHTOMATIK O-Ring NBR

O-Ringe sind ringförmige Dichtungselemente. Der Name leitet sich vom runden (O-förmigen) Querschnitt des Rings ab. Auswahl von O-Ringen: Wegen Maßtoleranzen der Schnurdicke von O-Ringen sowie Vorspannungsänderungen aufgrund von plastischen Verformungen der Dichtung, sollten O-Ringe mit einer möglichst großen Schnurstärke gewählt werden. O-Ringe können beim Einbau in gewissen Grenzen gedehnt oder gestaucht werden. Im eingebauten Zustand sollte der O-Ring bezogen auf den Innendurchmesser nicht mehr als 6 % gedehnt werden, da es sonst zu einer unzulässig großen Querschnittsabnahme und starken Abflachung am Innenmantel kommt. Annähernd gilt, dass 1 % Dehnung des Innendurchmessers 0,5 % Schnurstärkenverringerung bei O-Ringen nach sich zieht.

DICHTOMATIK Dichtungsrundschnur NBR

Rundschnüre sind endlose, stranggepresste Schnüre mit O-Ringprofil. Sie bilden das Ausgangsmaterial für Rundschnurringe, die als statische Dichtung, zum Beispiel für die Abdichtung größerer Flanschen oder Behälterdeckel, eingesetzt werden.

DICHTOMATIK O-Ring FKM

O-Ringe sind ringförmige Dichtungselemente. Der Name leitet sich vom runden (O-förmigen) Querschnitt des Rings ab. Auswahl von O-Ringen: Wegen Maßtoleranzen der Schnurdicke von O-Ringen sowie Vorspannungsänderungen aufgrund von plastischen Verformungen der Dichtung, sollten O-Ringe mit einer möglichst großen Schnurstärke gewählt werden. O-Ringe können beim Einbau in gewissen Grenzen gedehnt oder gestaucht werden. Im eingebauten Zustand sollte der O-Ring bezogen auf den Innendurchmesser nicht mehr als 6 % gedehnt werden, da es sonst zu einer unzulässig großen Querschnittsabnahme und starken Abflachung am Innenmantel kommt. Annähernd gilt, dass 1 % Dehnung des Innendurchmessers 0,5 % Schnurstärkenverringerung bei O-Ringen nach sich zieht.

DICHTOMATIK Usit-Ring NBR Bauform US

Metallische Flachdichtung mit innen anvulkanisierter, trapezförmiger, gummi-elastischer Dichtwulst zur statischen Abdichtung von Verschraubungen und Flanschverbindungen. Betriebsdruck: < 100 MPa (Einbau in Senkung) < 25 MPa (Einbau ohne Senkung bei Drm. < 40 mm) Medien: NBR: Mineralöle (nach DIN 51524); Druckflüssigkeiten HFA, HFB, HFC (nach VDMA 24320)

DICHTOMATIK Quadring NBR

Quad-Ringe sind Vierlippendichtungen mit einem speziell entwickelten Dichtprofil. Sie ermöglichen die Abdichtung nahezu aller flüssigen und gasförmigen Medien. Quad-Ringe sind gekennzeichnet durch die Ringform mit einem nahezu quadratischen Profil. In ihrer Wirkungsweise sind sie selbsttätige, doppeltwirkende Dichtelemente. Medien: Gute chemische Beständigkeit gegen Mineralöle und -fette, Hydrauliköle H, HL, HLP, schwerentflammbare Druckflüssigkeiten HFA, HFB, HFC bis ca. +50 °C und Wasser bis max. +80 °C Betriebseinsatzgrenzen: Druck (MPa): dynamisch, hin- und hergehende Bewegung bis 5 MPa, bis 20 MPa mit Stützringen statisch bis 5 MPa, bis 40 MPa mit Stützringen Geschwindigkeit (m/s): hin- und hergehend ≤ 0,5 rotierend ≤ 2

DICHTOMATIK O-Ring Sortimentsbox H, metrisch

O-Ringe sind ringförmige Dichtungselemente. Der Name leitet sich vom runden (O-förmigen) Querschnitt des Rings ab. Lieferumfang: 30 Abmessungen = 404 Stück Maße in mm • je 18 Stück: 3x2 | 4x2 | 5x2 | 6x2 | • je 17 Stück: 7x2 | 8x2 | 10x2 | • je 14 Stück: 10x2,5 | 11x2,5 | 12x2,5 | 14x2,5 | 16x2,5 |17x2,5 | 19x2,5 | • je 12 Stück: 19x3 | 20x3 | 22x3 | 24x3 | 25x3 | 27x3 |28x3 | 30x3 | 32x3 | 33x3 | 35x3 | 36x3 | 38x3 | • je 9 Stück: 38x4 | 42x3 | 45x4 |

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Wellen-Reparaturhülsen

Wellen-Reparaturhülsen Alle Produkte Wellen-Reparaturhülsen

SKF SPEEDI-SLEEVE

SKF SPEEDI-SLEEVE Wellen-Reparaturhülsen werden verwendet, um verschlissene Dichtungsgleitflächen auf Wellen zu reparieren. Diese extrem dünnwandigen Hülsen mit nahezu perfekter Oberflächenbeschaffenheit und Härte werden einfach über die verschlissene Gleitfläche geschoben. Die Gleitfläche ist danach so gut wie neu - wenn nicht noch besser. Eigenschaften: hochwertiger, nichtrostender Stahl die Wandstärke beträgt lediglich 0,28 mm Oberfläche verschleißfest und drallfrei (0° ± 0,05°) bearbeitet die Rauheit Ra liegt in Abhängigkeit von der Hülsengröße zwischen 0,25 und 0,5 µm Montagehinweis: SKF SPEEDI-SLEEVE Hülsen sind auf einer Seite mit einem Flansch versehen, über den sie einfach auf ihren Sitz aufgeschoben werden können. Dieser Flansch kann bei Bedarf nach der Montage an der dafür vorgesehenen Sollbruchstelle von der Hülse abgetrennt werden. Zum Lieferumfang gehört eine geeignete Schlagkappe zur Montage. Vorteile: Ausbau und Nachbearbeitung von Wellen und damit auch kostspielige Maschinenstillstandszeiten entfallen. Die Beibehaltung der ursprünglichen Dichtungsgröße erübrigt die Suche nach alternativen Wellendichtringen und vereinfacht die Ersatzteilbevorratung.

EZE-SLEEVE Reparaturhülse

Die Gehäuse-Reparaturhülse EZE-Sleeve® ermöglicht die schnelle Reparatur des Lagerschildes. Der Einbau ist einfach, schnell und unkompliziert zu erledigen. So erspart die Gehäuse-Reparaturhülse langwierige Zerspanungsarbeit. Montagehinweis: 1) Gehäuse einspannen und ausrichten 2) Auf Maß drehen 3) Hülse einsetzen (kleben bzw. pressen) 4) Hülse auf Lagermaß ausdrehen 5) Hervorstehendes Hülsenende abdrehen

Dichtungs-Montagewerkzeuge

Dichtungs-Montagewerkzeuge Alle Produkte Dichtungs-Montagewerkzeuge
Preis inkl. MwSt.:57,02 
Standardpreis: 71,28  (-20%)
Art-Nr.: 291TK1900

Montagewerkzeugset für O-Ringe und Dichtungen

Komplettwerkzeug-Satz für Dichtungen und O-Ringe
Werkstoff: Edelstahl // Ausführung: 5-teilig (TK1901-TK1905)
sofort lieferbar: 1-2 Werktage
Preis inkl. MwSt.:52,26 
Standardpreis: 65,33  (-20%)
Art-Nr.: 291TK2900

Montagewerkzeugset für O-Ringe

Komplettwerkzeug-Satz für O-Ring-Dichtungen
Werkstoff: Edelstahl // Ausführung: 5-teilig (TK2901-TK2905)
sofort lieferbar: 1-2 Werktage
Preis inkl. MwSt.:85,58 
Standardpreis: 106,98  (-20%)
Art-Nr.: 291TK3900

Montagewerkzeug für Stangendichtungen

Dichtungszange mit versetzbaren Stiften
Ausführung: mit Box
sofort lieferbar: 1-2 Werktage
Preis inkl. MwSt.:177,31 
Art-Nr.: 291TK7900

Messchieber zur Innenmessung

Messschieber mit Doppel-Schnabel zur Innenmessung
Werkstoff: rostfrei, gehärteter Stahl // Ausführung: Doppelschnabel
sofort lieferbar: 1-2 Werktage
Preis inkl. MwSt.:53,43 
Art-Nr.: 291TK4900

Nylonwerkzeugset für O-Ringe

Nylon-Werkzeug für Dichtungen und O-Ringe Satz a 5 Stück
Werkstoff: Nylon // Ausführung: 5-teilig
kurzfristig verfügbar: 4 – 6 Werktage
Preis inkl. MwSt.:11,78 
Art-Nr.: 291TK4901

Nylonwerkzeug für O-Ringe

Nylon-Werkzeug für Dichtungen und O-Ringe
Werkstoff: Nylon
Lieferzeit auf Anfrage

Dichtstoffe

Dichtstoffe Alle Produkte Dichtstoffe

LOCTITE 542 Gewindedichtung

LOCTITE 542 wird für das Sichern und Dichten von Rohren und Anschlussstücken und anderen zylindrischen Verbindungen aus Metallen eingesetzt. Das Produkt härtet unter Luftabschluss zwischen enganliegenden Metallflächen aus und verhindert selbständiges Losdrehen und Undichtheiten durch Stöße und Vibrationen. Durch sein thixotropes Verhalten verringert LOCTITE 542 das Abwandern des flüssigen Produktes nach der Auftragung auf das Werkstück. Vorteile/Eigenschaften: • Ideal für Feingewindeverbindungen an Hydraulik- und Pneumatikanlagen sowie generell für kleine Verschraubungen • Nur für Metallgewinde geeignet • Sofortige Dichtwirkung gegen niedrige Drücke • Beständig gegen Benzin, Öl, Kühl- und Hydraulikflüssigkeit • Verbindungen sind gegen Vibrationsbelastungen gesichert • DVGW-Freigabe (EN 751-1): NG-5146AR0855

LOCTITE 574 Flächendichtung

LOCTITE 574 wird für das Abdichten von enganliegenden Verbindungen zwischen verwindungssteifen metallischen Dicht- und Flanschflächen eingesetzt. Das Produkt härtet unter Luftabschluss zwischen enganliegenden Metallflächen aus. Unmittelbar nach der Montage ist eine sofortige Dichtwirkung gegenüber niedrigen Drücken gegeben. Typischer Einsatzbereich ist die Herstellung von Flüssigdichtungen auf verwindungssteifen Flanschverbindungen. Durch sein thixotropes Verhalten verringert LOCTITE 574 das Abwandern des flüssigen Produktes nach der Auftragung auf das Teil. Es zeigt hohe Öltoleranz und hervorragende Wasser- und Glykolbeständigkeit. Vorteile/Eigenschaften: • Ideal als Flächendichtung für verwindungssteife Metallflansche wie z.B. Gussgehäuse und Pumpen • Hohe Ölbeständigkeit • Hervorragende Wasser- und Glykolbeständigkeit

LOCTITE 572 Gewindedichtung

LOCTITE 572 ist eine weiße bis altweiße, mittelfeste Gewindedichtung auf Methacrylatbasis für Rohrgewinde und Anschlussstücke aus Metall. Das Produkt eignet sich für Grobgewinde und erzielt ein Losbrechmoment von 7 Nm. Es ist langsam härtend, so können Anschlüsse nachjustiert werden. Es kann für Gewinde bis M80 eingesetzt werden und ist thixotrop, um das Abwandern nach der Auftragung zu verringern. Vorteile/Eigenschaften: • langsam härtend, damit Anschlüsse nachjustiert werden können • für Rohrgewinde und Anschlussstücke aus Metall • geeignet für Grobgewinde • mittelfest

LOCTITE 55 Gewindedichtfaden

LOCTITE 55 wird für das Sichern und Dichten von Rohrgewinden und Anschlussstücken aus Metall und Kunststoff verwendet. Das Produkt erfordert keine Wartezeit für die Aushärtung und erzielt sofortige Dichtwirkung gegen vollen Druck. Die ideale Wahl für schnelle, einfache und zuverlässige Dichtungen. Das Produkt ist für Gas und Trinkwasser freigegeben und nach NSF/ANSI Standard 61 zertifiziert.
Preis inkl. MwSt.:20,46 
Standardpreis: 27,27  (-25%)
Art-Nr.: 3305331/100ML

LOCTITE 5331 Gewindedichtung

LOCTITE Gewindedichtung
Gebindeart: Tube // Gebindegröße: 100 ml // Verwendung: Gewindedichtung // Losbrechmoment: 1,5 Nm // Gewindegröße max.: M80/R3" // Fluoreszenz: nein // Chemische Basis: Silikon // Viskosität in mPa.s: 50000 // Verpackungseinheit: 12 // Thixotrop: ja // Herstellerfarbe: weiß // Einsatztemperaturbereich: -55 bis +150 °C
sofort lieferbar: 1-2 Werktage

LOCTITE 510 Flächendichtung

LOCTITE 510 ist ein hochtemperaturbeständiger anaerober Dichtstoff, der unter Luftabschluss zwischen enganliegenden Metallflächen aushärtet. Typische Anwendung sind u.a. das Dichten von formstabilen Flanschverbindungen an Getriebe- und Motorgehäusen. Das Produkt erzielt eine sofortige Dichtwirkung gegen niedrige Drücke. Es erhöht die Drehmomentkapazität der montierten Flansche. Vorteile/Eigenschaften: • Hochtemperaturbeständige Flanschdichtung • Für Metallflansche • Passt sich der Oberflächenrauhigkeit und Kratzern bis 0,25 mm an • Erhöht die Drehmomentkapazität der montierten Flansche • P1 NSF Reg. Nr.: 123007

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Dichtungen für Lagergehäuse

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SKF Vierlippendichtung für Stehlagergehäuse

Die ständig steigenden Anforderungen an das Drehvermögen von Lagerungen machten eine Dichtung für SE (vormals SNL) Stehlagergehäuse erforderlich, die bei gleicher Dichtleistung deutlich höhere Umfangsgeschwindigkeiten zulässt, als die bewährte Zweilippendichtung. Um diesen Anforderungen genügen zu können, hat SKF eine robuste und einfach zu montierende Vierlippendichtung entwickelt, die Umfangsgeschwindigkeiten bis 13 m/s zulässt. Diese Vierlippendichtung ist aus einem speziellen thermoplastischen Elastomerwerkstoff gefertigt. Die Gestaltung und Oberflächenbeschaffenheit der Dichtlippen verringern die Reibung und damit auch die Wärmeentwicklung an den Kontaktstellen. Die Vierlippendichtungen sind zur Abdichtung gegen Schmierfette ausgelegt, auch wenn die Gehäuse öfter nachgeschmiert werden und mit einer Fettaustrittsöffnung versehen sind. Die Dichtungen sind geteilt und einfach zu montieren. Die mögliche Schiefstellung beträgt bei Wellen bis ca. 100 mm Durchmesser ca. 1° und bei größeren Wellen noch ca. 0,5°. Die Gegengleitflächen der Dichtlippen auf der Welle sollen geschliffen und die Rauheit Ra nicht größer als 3,2 μm sein. Als Toleranz für den Wellendurchmesser wird h9 empfohlen. Bei der Vierlippendichtung ist die Axialbewegung der Welle gegenüber dem Gehäuse nicht begrenzt. Der zulässige Temperatur- Anwendungsbereich dieser Dichtungen liegt zwischen –40 und +100 °C. Die Vierlippendichtungen stehen für Lager auf Spannhülse und glatter Welle mit 30 bis 100 mm Durchmesser zur Verfügung. Die Verpackungseinheiten enthalten jeweils zwei Dichtungen. Bei Lagerungen für Wellenenden, bei denen die eine Durchgangsbohrung durch einen Enddeckel verschlossen wird, verbleibt demzufolge eine Reservedichtung. Die Bezeichnung der Vierlippendichtungen besteht aus dem Vorsetzzeichen TSN, dem die Kennzahl für Baugröße und das Nachsetzzeichen L folgen, z.B. TSN 511 L.

SKF Filzdichtung für Stehlagergehäuse

Filzdichtungen sind einfache, aber trotzdem wirksame Dichtungen, die bei Fettschmierung eingesetzt werden können. Sie lassen Umfangsgeschwindigkeiten bis 4 m/s zu. Filzdichtungen können jedoch auch bei weit höheren Umfangsgeschwindigkeiten verwendet werden. Bei hohen Drehzahlen entsteht zwischen Welle und Filz in der Regel ein kleiner Spalt; die Filzdichtung wirkt dann wie eine berührungsfreie Spaltdichtung. Für die SE (früher SNL) Stehlagergehäuse mit Lagern auf Spannhülse und glatter Welle stehen einbaufertige, geteilte Filzdichtungen zur Verfügung. Diese bestehen aus Aluminium-Halbringen, in die bereits imprägnierte Filzstreifen eingelegt sind, und müssen lediglich in die Gehäusenuten eingesetzt werden. Die vorher in die Nut eingelegte Gummi-Rundschnur setzt die Filzdichtung in der Gehäusenut fest. Die Gegengleitflächen auf der Welle sollen geschliffen und die Rauheit Ra nicht größer als 3,2 μm sein. Bei der Filzdichtung ist die Axialbewegung der Welle gegenüber dem Gehäuse nicht begrenzt. Die Verpackungseinheiten enthalten jeweils zwei einbaufertige Filzdichtungen mit Aluminium-Halbringen. Bei Lagerungen für Wellenenden, bei denen eine Durchgangsbohrung durch einen Enddeckel verschlossen wird, verbleibt demzufolge eine Reservedichtung. Die Bezeichnung der einbaufertigen Filzdichtungen besteht aus dem Vorsetzzeichen TSN, dem die Kennzahl für die Baugröße und das Nachsetzzeichen C folgen, z.B. TSN 511 C.

SKF Filzstreifen

Bei den SE (vormals SNL) Stehlagergehäusen für Lager auf zylindrischem Sitz und abgesetzter Welle der Größen 205 bis 218 sind die Filzdichtungen nur als lose Filzstreifen ausgeführt, die direkt in die Gehäusenuten eingelegt werden. Diese Filzstreifen sind 170 mm lang und müssen der jeweiligen Gehäusegröße angepasst werden. Vor ihrem Einbau sind sie einige Minuten in warmes Öl zu legen. Die Filzstreifen haben die Bezeichnung FS 170. Einer Verpackungseinheit liegen jeweils 2 oder 4 Stück bei.

SKF V-Ringdichtung für Stehlagergehäuse

Die V-Ring-Dichtungen sind zweiteilige Dichtungen. Sie bestehen aus einem V-Ring und einer korrosionsgeschützten Dichtscheibe aus Stahlblech, die mit einer anvulkanisierten Gummilippe fest in der Gehäusenut sitzt. Die V-Ringe sind aus Acrylnitril-Butadien-Kautschuk gefertigt und haben eine dünne Dichtlippe, die axial gegen die Dichtscheibe abdichtet. Die V-Ringe sitzen fest auf der Welle, laufen mit ihr um und wirken wie Spritzringe. Diese hochwirksamen Dichtungen kommen normalerweise für Einbaufälle infrage, die schwierigen Betriebsbedingungen ausgesetzt sind, wie z.B. hohen Drehzahlen, oder bei denen die Wellen grob bearbeitet sind. Sie lassen hohe Umfangsgeschwindigkeiten zu, sollten jedoch bei Geschwindigkeiten über 7 m/s auf der Welle axial bzw. axial und radial abgestützt werden. Bei den V-Ring-Dichtungen beträgt der mögliche Fluchtungsfehler für Wellen mit 50 mm Durchmesser ca. 1,5°, der sich für Wellen mit 150 mm Durchmesser auf ca. 1° verringert. Die Axialbewegung der Welle gegenüber dem Gehäuse ist begrenzt. Die zulässigen Werte für die Axialverschiebung liegen bei den Gehäusen für Wellendurchmesser bis 65 mm bei ±1 mm und bei den größeren Gehäusen bei ca. ±1,2 mm. Die Verpackungseinheiten enthalten jeweils zwei Dichtungen. Bei Lagerungen für Wellenenden, bei denen eine Durchgangsbohrung durch einen Enddeckel verschlossen wird, verbleibt demzufolge eine Reservedichtung. Die Bezeichnung der V-Ring-Dichtungen besteht aus dem Vorsetzzeichen TSN, dem die Kennzahl für die Baugröße und das Nachsetzzeichen A folgen, z.B. TSN 511 A.

FAG Filzdichtung für Stehlagergehäuse

FAG-Filzdichtungen FSV eignen sich für Fettschmierung und Temperaturen bis +100 °C. Der Adapter mit eingelegtem, ölgetränktem Filzstreifen wird durch eine Rundschnur in der Gehäusenut gegen Verdrehen gesichert. Filzdichtungen sind für Umfangsgeschwindigkeiten bis 5 m/s, nach dem Einlaufen bis 15 m/s, geeignet. Die erlaubte Schiefstellung der Welle beträgt 0,5° nach beiden Seiten.

SKF Labyrinthdichtung für Stehlagergehäuse

Für Lagerungen, die mit hohen Drehzahlen umlaufen oder hohen Betriebstemperaturen ausgesetzt sind, empfiehlt SKF die Verwendung von Labyrinthdichtungen. Die SKF Standard-Labyrinthdichtungen sind einteilige Labyrinthringe aus Metall und mit zwei radial angeordneten Labyrinthstegen versehen. Der eine Labyrinthsteg bildet einen engen Dichtspalt mit der Gehäusenut und der andere einen engen Dichtspalt mit der bearbeiteten Gehäusestirnseite. Eine zwischen Labyrinthring und Welle eingelegte Rundschnur aus Silikon-Kautschuk (VMQ) sorgt dafür, dass sich der mit loser Passung eingebaute Labyrinthring mit der Welle dreht. Die Labyrinthdichtungen der Standardausführung lassen Schiefstellungen der Welle bis ca. 0,3° zu. Ihr zulässiger Temperatur-Anwendungsbereich liegt zwischen –50 und +200 °C. Als Toleranz für den Wellendurchmesser wird h9 empfohlen. Bei diesen Labyrinthdichtungen ist die Axialbewegung der Welle gegenüber dem Gehäuse nicht begrenzt. Die Labyrinthringe werden einzeln geliefert. Für Lagerungen mit durchgehender Welle sind deshalb zwei Ringe zu bestellen. Die Bezeichnung einer Labyrinthdichtung der Standardausführung besteht aus dem Vorsetzzeichen TSN, dem die Kennzahl für die Baugröße und das Nachsetzzeichen S folgen, z.B. TSN 511 S.