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Peakbord - Datenvisualierung in der Logistik bei Ludwig Meister

Peakbord - Datenvisualierung in der Logistik bei Ludwig Meister

"Ich glaube, dass das Wichtigste ist, die richtigen Informationen, den richtigen Leuten möglichst früh auch in einem Prozess zur Verfügung zu stellen und anzuzeigen. Und da ist eben eine Visualisierung das probate Mittel, damit diese Leute entsprechend auf bestimmte Ereignisse reagieren können oder eben einfach einen Überblick über das haben, was gerade passiert."

 

Soweit Peter Wohlfahrt, CEO und Mitbegründer der Peakboard GmbH in Stuttgart. Und Talkgast in einem  Podcast vor wenigen Wochen mit Max Meister mit dem Thema: Datenvisualisierung – wichtige Informationen rechtzeitig an die richtigen Leute.  

 

Die Präsentation des Produktes war überzeugend, so überzeugend, dass sich Max Meister in Abstimmung mit den Logistik- und IT-Experten bei Ludwig Meister entschlossen hat, das Produkt in unserem Lager einem langfristig angelegten Anwendungstest zu unterziehen. 

Stephan Geg, Mitglied der Geschäftleitung und Leiter IT bei Ludwig Meister:

"Der Einsatz der Peakboard-Software (Peakboard-Designer) war ausgesprochen einfach und durch die vielen Anbindungsmöglichkeiten schnell durchgeführt. Wir haben uns für eine direkte Anbindung an Oracle entschieden und für eine einfache Anbindung mehrere „Views“ gebaut. Auch die integrierte Scriptsprache im Peakboard-Designer ist mit ein wenig Programmier-Affinität leicht anzuwenden. Somit hatten wir in kürzester Zeit ein für uns brauchbares Ergebnis, das jetzt täglich die Kommissionierleistung je Tag zeigt und gleichzeitig je Lagerzone ein optisches Signal gibt, wenn wir eine kritische Situation erreichen." 

 

Die Anbindung war also ganz offensichtlich so problemlos, wie angekündigt. Und was sagen die Anwender zum Einsatz des Peakboards im Lager?

Matthias Dambach, stellvertretender Leiter Logistik bei Ludwig Meister:

"Wir setzen das Peakboard momentan im Warenausgang ein. Diese Anzeige dient zur Ressourcenplanung/-einteilung. Die Ansicht zeigt uns den Abarbeitungsstand unserer Kommissionierung, gesondert nach Autostore, Handregal, Palettenregal, Kühlschrank, Abholraum."

Das System registriert alle angemeldeten Arbeitsplätze und berechnet, durch Angabe von durchschnittlichen Leistungen, die noch zu schaffenden Picks bis Ende des Arbeitstages in der Kommissionierung. Sollte ein Bereich mit den angemeldeten Arbeitsplätzen niedriger sein als die noch aktuellen Aufträge im System, wird dieser Bereich („Kachel“) farblich rot gekennzeichnet.

 

Matthias Dambach: "Hier sieht der Vorarbeiter wo er noch Mitarbeiter einsetzen muss um das Tagesziel 100 % zu erreichen. Durch das Peakboard sehen wir die Ressourcenengpässe schneller und können uns zeitnah auf diese einstellen bzw. diese ausgleichen."

 

Zusammenfassend lässt sich schon nach kurzer Zeit sagen, dass die Visualisierung der Daten im Lager über ein Peakboard erfolgversprechend verläuft. 

Wenn Sie mehr über Peakboard und seine Hintergründe erfahren wollen, hören Sie doch hinter diesem Link einfach mal in den Podcast mit Max Meister herein.

 

Zum Peakboard Podcast

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