werden in Form von Rollenketten, Antriebsketten, Förderketten und Lastketten verwendet. Vorteile der Kettentriebe sind u.a. formschlüssige, schlupffreie Kraftübertragung, konstante Übersetzungsverhältnisse und vorspannungsfreie Kraftübertragung.
Kettenräder und Kettenradscheiben bilden zusammen mit den jeweils passenden Ketten einen formschlüssigen Trieb. Es wird unterschieden in Kettenräder mit ein- oder beidseitiger Nabe (Form B, bzw C), sowie Kettenradscheiben ohne Nabe (Form A). Bei Kettenrädern der Form B gibt es neben der vorgebohrten Standardvarianten auch fertiggebohrte, sowie Kettenräder mit Taperbuchsen-Nabe. Für eine Verschleißminderung am Kettenrad sind die Verzahnungen bei einer Zähnezahl kleiner 25 oft gehärtet. Um eine Ungleichförmigkeit des Antriebs zu reduzieren, wird bei allen nicht langsam laufenden Trieben eine Mindestzähnezahl von 15 empfohlen. Kettenführungen in verschiedenen Profilen stabilisieren und führen Kettentriebe oftmals bei Förderaufgaben.