Spann- und Abziehhülsen

Spann- und Abziehhülsen

Spannhülsen sind die am häufigsten verwendeten Befestigungselemente für Lager mit kegeliger Bohrung auf zylindrischem Wellensitz, da diese erlauben den Einsatz von glatten und abgesetzten Wellen. Diese sind einfach zu montieren und können durch den Reibschluss auch leichte Kräfte in axialer Richtung ohne zusätzliche Fixierung übertragen. Auf einer glatten Welle ist die Befestigung der Lager an beliebiger Stelle möglich. Die Montage auf einer abgesetzten Welle, legt den Einbauort in axialer Richtung fest und sorgt mit einem zusätzlichen Abstützring für höhere übertragbare Axialkräfte und eine vereinfachte Demontage des Lagers.

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HSP Spannhülsen
Spannhülsen sind die am häufigsten verwendeten Befestigungselemente für Wälzlager mit kegeliger Bohrung auf zylindrischem Sitz. Sie ermöglichen Montagen sowohl auf glatten wie auf abgesetzten Wellen und sind dabei einfach zu montieren. Eine zusätzliche Sicherung auf der Welle ist mit Spannhülsen nicht nötig. In Verbindung mit glatten Wellen kann das Lager an einer beliebigen Stelle auf der Welle befestigt werden. Bei einer abgesetzten Welle ist die Verwendung eines Abstützringes erforderlich, der die axiale Position des Lagers exakt festlegt. Spannhülsen werden komplett mit Wellenmutter und Sicherung geliefert. Die Hülsen sind geschlitzt und haben an der Mantelfläche einen Kegel von 1:12. Durch das Anziehen der Wellenmutter wird die kegelige Spannhülse zwischen den Innenring des Wälzlagers und der Welle hineingezogen und das Lager durch Kraftschluss auf der Welle befestigt. Die Sicherung schützt die Mutter vor dem Losdrehen.
SKF Spannhülsen mit Wellenmutter mit Klemmstift KMFE
Spannhülsen sind die am häufigsten verwendeten Befestigungselemente für Wälzlager mit kegeliger Bohrung auf zylindrischem Sitz. Sie ermöglichen Montagen sowohl auf glatten wie auf abgesetzten Wellen und sind dabei einfach zu montieren. Eine zusätzliche Sicherung auf der Welle ist mit Spannhülsen nicht nötig. In Verbindung mit glatten Wellen kann das Lager an einer beliebigen Stelle auf der Welle befestigt werden. Bei einer abgesetzten Welle ist die Verwendung eines Abstützringes erforderlich, der die axiale Position des Lagers exakt festlegt. Wellenmuttern mit Klemmstift (KMFE) Wellenmuttern mit Klemmstift werden kraftschlüssig gesichert. Dabei verformt der Klemmstift im Mutternkörper beim Anziehen einen kleinen Bereich des Mutterngewindes elastisch und sichert die Wellenmutter dadurch gegen Verdrehen. Weder ein Sicherungsblech noch eine Nut in der Welle sind erforderlich.
SKF Spannhülsen für Druckölmontage
Spannhülsen sind die am häufigsten verwendeten Befestigungselemente für Wälzlager mit kegeliger Bohrung auf zylindrischem Sitz. Sie ermöglichen Montagen sowohl auf glatten wie auf abgesetzten Wellen und sind dabei einfach zu montieren. Eine zusätzliche Sicherung auf der Welle ist mit Spannhülsen nicht nötig. In Verbindung mit glatten Wellen kann das Lager an einer beliebigen Stelle auf der Welle befestigt werden. Bei einer abgesetzten Welle ist die Verwendung eines Abstützringes erforderlich, der die axiale Position des Lagers exakt festlegt. Spannhülsen werden komplett mit Wellenmutter und Sicherung geliefert. Die Hülsen sind geschlitzt und haben an der Mantelfläche einen Kegel von 1:12. Durch das Anziehen der Wellenmutter wird die kegelige Spannhülse zwischen den Innenring des Wälzlagers und der Welle hineingezogen und das Lager durch Kraftschluss auf der Welle befestigt. Die Sicherung schützt die Mutter vor dem Losdrehen. Ausführungen für die Druckölmontage Spannhülsen sind ab einem Bohrungsdurchmesser von 140 mm auch mit einem Druckölanschluss verfügbar. Ab 200 mm Bohrungsdurchmesser ist diese Ausführung Standard. Das Druckölverfahren erleichtert gerade bei großen Wälzlagern die Montage erheblich. Dabei wird mittels einer Hydraulikpresse Öl zwischen Spannhülse und Wälzlager gepresst. Der so entstehende Ölfilm in der Passfuge vermindert die Reibung und verringert die erforderlichen Montagekräfte wesentlich. Druckölgeräte und technische Betreuung zur Anwendung dieses Verfahrens erhalten Sie bei uns. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.
SKF Abziehhülsen
Im Gegensatz zur Spannhülse benötigen Abziehhülsen eine von außen aufgebrachte Montagekraft, um sie zwischen Lagerinnenring und Welle hineinzupressen. Dabei ist für das Lager eine Wellenschulter als axiale Abstützung nötig. Im Allgemeinen wird diese axiale Montagekraft durch eine Wellenmutter erzeugt. Nach der Montage muss die Abziehhülse an ihrer Position gesichert werden. Bei Abziehhülsen gehören Wellenmuttern nicht zum Lieferumfang. Seit 1997 gibt es Abziehhülsen mit dem Nachsetzzeichen G. Das G deutet auf eine Veränderung der Gewindegröße hin. Da die Gewindegrößen zwischen Abziehhülsen und Spannhülsen unterschiedlich sind, hat man versucht, diese zu vereinheitlichen. Sinn dieser Vereinheitlichung ist eine Verringerung der Mutternvielfalt. Bei Abziehhülsen beginnt die Bezeichnung mit AH oder AHX. Das X deutet auf einen Änderungsindex der DIN hin, der heute Standard geworden ist. Bei Abziehhülsen mit Ölbohrungen und -kanälen lautet die Bezeichnung AOH oder AOHX. Abziehhülsen mit der Bezeichnung AOH und AOHX haben immer Ölkanäle in der Bohrung und auf dem Kegel. 

 Hülsen mit den Kennziffern 240.. und 241.. haben einen Kegel von 1:30, alle übrigen 1:12.
HSP Abziehhülsen
Im Gegensatz zur Spannhülse benötigen Abziehhülsen eine von außen aufgebrachte Montagekraft, um sie zwischen Lagerinnenring und Welle hineinzupressen. Dabei ist für das Lager eine Wellenschulter als axiale Abstützung nötig. Im Allgemeinen wird diese axiale Montagekraft durch eine Wellenmutter erzeugt. Nach der Montage muss die Abziehhülse an ihrer Position gesichert werden. Bei Abziehhülsen gehören Wellenmuttern nicht zum Lieferumfang. Seit 1997 gibt es Abziehhülsen mit dem Nachsetzzeichen G. Das G deutet auf eine Veränderung der Gewindegröße hin. Da die Gewindegrößen zwischen Abziehhülsen und Spannhülsen unterschiedlich sind, hat man versucht, diese zu vereinheitlichen. Sinn dieser Vereinheitlichung ist eine Verringerung der Mutternvielfalt. Bei Abziehhülsen beginnt die Bezeichnung mit AH oder AHX. Das X deutet auf einen Änderungsindex der DIN hin, der heute Standard geworden ist. Bei Abziehhülsen mit Ölbohrungen und -kanälen lautet die Bezeichnung AOH oder AOHX. Abziehhülsen mit der Bezeichnung AOH und AOHX haben immer Ölkanäle in der Bohrung und auf dem Kegel. 

 Hülsen mit den Kennziffern 240.. und 241.. haben einen Kegel von 1:30, alle übrigen 1:12.
HSP Abziehhülsen für Druckölmontage
Im Gegensatz zur Spannhülse benötigen Abziehhülsen eine von außen aufgebrachte Montagekraft, um sie zwischen Lagerinnenring und Welle hineinzupressen. Dabei ist für das Lager eine Wellenschulter als axiale Abstützung nötig. Im Allgemeinen wird diese axiale Montagekraft durch eine Wellenmutter erzeugt. Nach der Montage muss die Abziehhülse an ihrer Position gesichert werden. Bei Abziehhülsen gehören Wellenmuttern nicht zum Lieferumfang. Ausführungen für die Druckölmontage Zur schonenden Montage sollten Abziehhülsen ab ca. 200 mm Durchmesser mit Ölnuten ausgestattet sein. Dadurch kann zwischen die Wellen und Hülsenflächen ein dünner Ölfilm aufgebracht werden, der die Bauteile leichter zueinander verschiebbar macht. Seit 1997 gibt es Abziehhülsen mit dem Nachsetzzeichen G. Das G deutet auf eine Veränderung der Gewindegröße hin. Da die Gewindegrößen zwischen Abziehhülsen und Spannhülsen unterschiedlich sind, hat man versucht, diese zu vereinheitlichen. Sinn dieser Vereinheitlichung ist eine Verringerung der Mutternvielfalt. Bei Abziehhülsen beginnt die Bezeichnung mit AH oder AHX. Das X deutet auf einen Änderungsindex der DIN hin, der heute Standard geworden ist. Bei Abziehhülsen mit Ölbohrungen und -kanälen lautet die Bezeichnung AOH oder AOHX. Abziehhülsen mit der Bezeichnung AOH und AOHX haben immer Ölkanäle in der Bohrung und auf dem Kegel. 

 Hülsen mit den Kennziffern 240.. und 241.. haben einen Kegel von 1:30, alle übrigen 1:12.
HSP Spannhülsen für Druckölmontage
Spannhülsen sind die am häufigsten verwendeten Befestigungselemente für Wälzlager mit kegeliger Bohrung auf zylindrischem Sitz. Sie ermöglichen Montagen sowohl auf glatten wie auf abgesetzten Wellen und sind dabei einfach zu montieren. Eine zusätzliche Sicherung auf der Welle ist mit Spannhülsen nicht nötig. In Verbindung mit glatten Wellen kann das Lager an einer beliebigen Stelle auf der Welle befestigt werden. Bei einer abgesetzten Welle ist die Verwendung eines Abstützringes erforderlich, der die axiale Position des Lagers exakt festlegt. Spannhülsen werden komplett mit Wellenmutter und Sicherung geliefert. Die Hülsen sind geschlitzt und haben an der Mantelfläche einen Kegel von 1:12. Durch das Anziehen der Wellenmutter wird die kegelige Spannhülse zwischen den Innenring des Wälzlagers und der Welle hineingezogen und das Lager durch Kraftschluss auf der Welle befestigt. Die Sicherung schützt die Mutter vor dem Losdrehen. Ausführungen für die Druckölmontage Spannhülsen sind ab einem Bohrungsdurchmesser von 140 mm auch mit einem Druckölanschluss verfügbar. Ab 200 mm Bohrungsdurchmesser ist diese Ausführung Standard. Das Druckölverfahren erleichtert gerade bei großen Wälzlagern die Montage erheblich. Dabei wird mittels einer Hydraulikpresse Öl zwischen Spannhülse und Wälzlager gepresst. Der so entstehende Ölfilm in der Passfuge vermindert die Reibung und verringert die erforderlichen Montagekräfte wesentlich. Druckölgeräte und technische Betreuung zur Anwendung dieses Verfahrens erhalten Sie bei uns. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.
SKF Spannhülsen mit umlaufender Sicke am Sicherungsblech
Spannhülsen sind die am häufigsten verwendeten Befestigungselemente für Wälzlager mit kegeliger Bohrung auf zylindrischem Sitz. Sie ermöglichen Montagen sowohl auf glatten wie auf abgesetzten Wellen und sind dabei einfach zu montieren. Eine zusätzliche Sicherung auf der Welle ist mit Spannhülsen nicht nötig. In Verbindung mit glatten Wellen kann das Lager an einer beliebigen Stelle auf der Welle befestigt werden. Bei einer abgesetzten Welle ist die Verwendung eines Abstützringes erforderlich, der die axiale Position des Lagers exakt festlegt. Besonderheit: Sicherungsbleche haben eine umlaufende Sicke an der zum Lager hin gerichteten Seite.