Schleif-und Polierwerzeuge
Schleif- und Polierwerkzeuge werden für die Bearbeitung von Oberflächen und Kanten eingesetzt. Sie besitzen geometrisch unbestimmte Schneiden in Form von kleinen, harten Kristallen, die auf einem Trägermaterial zusammengefügt sind. Beim Schleifen bestimmt die Körnung die Feinheit der Bearbeitung. Rotierende Polierscheiben, mit oder ohne Poliermittel, ebnen Ungleichmäßigkeiten und erzeugen eine glänzende Oberfläche. Schleif- und Polierwerkzeuge finden beim Entgraten, Feinschleifen, Reinigen oder zur Anbringung optischer Effekte auf Oberflächen Verwendung.
- gewellte Topfbürste in Industriequalität
- für den Einsatz in Bohrmaschinen
- flexibles Besatzmaterial
- zum Entlacken und Entrosten von Flächen
- Markierung auf fast allen sauberen Oberflächen
- Farbe ist geruchslos und beinhaltet keine Lösungsmittel
- undurchsichtig und gut lesbar, auch auf dunklen Oberflächen
- UV- und wasserbeständig
- mit Schutzkappe
- dicht gewebtes Baumwollgewebe mit gleichmäßiger Streuung des kunstharzgebundenem Normalkorund
- Gewebe braun, für extrem hohe Beanspruchung
- besonders geschmeidig, ölbeständig
- mit sehr guter Kornhaftung, hoher Schleifleistung und langer Standzeit
- mit integriertem Abreißmesser
- zum Entgraten und Reinigen von Rohren und Bohrungen
- zur Reinigung von Gitterrosten und Muffen
- alle Bürsten kompatibel mit Schaft, Griff und Verlängerung
- zum Entgraten und Reinigen von Rohren und Bohrungen
- zur Reinigung von Gitterrosten und Muffen
- alle Bürsten kompatibel mit Schaft, Griff und Verlängerung
- Siliciumcarbid (SiC)
- zur Bearbeitung harter und zäher Werkstoffe, z. B. Titan-/Legierungen sowie Aluminium, Kupfer, Bronze, hochlegierte Stähle und faserverstärkte Kunststoffe
- erzeugt besonders feines Schleifbild
Hinweis:
Preis pro Stück.
- endlos aus Korund-Schleifgewebe
- in vollkunstharzgebundener Qualität
Verwendung:
- aggressives Schleifen und lange Lebensdauer
- einsetzbar zum Entgraten von Gussteilen, Serienteilen, Werkzeugen, Rohren und Rundteilen aus Stahl, NE- und Leichtmetallen
- geeignet für Schrupp- und Feinschliff je nach Körnung
- für Flächenschliff- und Rundschliffautomaten
Lieferung:
Nur in Verpackungseinheiten.
Hinweis:
Preisangabe pro Stück.
- endlos aus Korund-Schleifgewebe
- in vollkunstharzgebundener Qualität
Verwendung:
- aggressives Schleifen und lange Lebensdauer
- einsetzbar zum Entgraten von Gussteilen, Serienteilen, Werkzeugen, Rohren und Rundteilen aus Stahl, NE- und Leichtmetallen
- geeignet für Schrupp- und Feinschliff je nach Körnung
- für Flächenschliff- und Rundschliffautomaten
Lieferung:
Nur in Verpackungseinheiten.
Hinweis:
Preisangabe pro Stück.
- Kunstharzbindung aus Zirkonkorund
- für Hochleistungsschliff bei der Bearbeitung von hochwarmfesten Stählen
- für weiche, zum Schmieren neigende Stähle z. B. St37 bzw. Guss, Feinguss, Alu-Legierungen
CS 411 X: Unterlage Baumwolle
CS 411 Y: Unterlage Polyester, wasserfest, besonders reißfest
Lieferung:
Nur in Verpackungseinheiten.
Hinweis:
Preisangabe pro Stück.
Zirkonkorund Z-Cool
Verwendung:
- zur Bearbeitung rostfreier Stähle und hochwarmfester Legierungen
- hohe Schleifleistung
- kein Zusetzen
Hinweis:
Preis pro Stück.
- Vlies mit Normalkorund durchsetzt
- zum Entfernen von Schmutz und Oxydschichten, sowie zum Mattieren und Satinieren von Metallen
- erzeugt seidenmattes Oberflächenfinish
456000 PNL:
- Schleifvlies lamellenförmig, radial angeordnet
- sehr dicht gepackte Lamellen für hohe Standzeit
- für die Flächenbearbeitung
456100 PNR:
- POLINOX Schleifvlies ist in Ronden (axial) übereinander angeordnet
- zur Bearbeitung von Profilen und Rohren geeignet
Lieferung:
Nur in Verpackungseinheiten.
Hinweis:
Preis pro Stück.
Aus zerreißfestem Tuch mit kunstharzgebundenem Schleifkorn für hohe Standzeit und Kornhaftung.
Verwendung:
- egalisieren von vorgeschliffenen Schweißnähten, Beischleifen von Punktschleifstellen, Ausschleifen von Gesenken etc.
- eine Zugabe von Schleiföl vermeidet ein Zusetzen des Bandes und erhöht die Standzeit
- für universellen Einsatz auf Stahl, NE-Metallen und Kunststoffen
Hinweis:
Preis pro Stück.
- hochwertiges Zirkonkorund für hervorragende Schleifleistung
- robuster Glasgewebeteller für starken Anpressdruck
- für Stahl und INOX geeignet
Lieferung:
Nur in Verpackungseinheiten.
Hinweis:
Preisangabe pro Stück.
Schräge Ausführung, 14°:
besonders für die punktuelle Bearbeitung geeignet
- gewellte Pinselbürste in Industriequalität
- für den Einsatz auf schnelllaufenden Maschinen
- flexibles Besatzmaterial, passt sich dem Werkstück optimal an
- die Bürste spreizt sich auf, sodass sich unterschiedliche Bohrungsdurchmesser bearbeiten lassen
- zum Entrosten, Entlacken, Glätten, Kantenverrunden, Entgraten und zur Innenbearbeitung
Verfügbare Menge: 2 Stück
- dicht gewebtes Baumwollgewebe mit gleichmäßiger Streuung des kunstharzgebundenem Normalkorund
- Gewebe braun, für extrem hohe Beanspruchung
- besonders geschmeidig, ölbeständig
- mit sehr guter Kornhaftung, hoher Schleifleistung und langer Standzeit
- mit integriertem Abreißmesser
- aus PU-Schaum, offenporige Oberfläche
- mit elastischem Bindemittel
- 4-seitige Beschichtung
- Farbcodierung für einfache Zuordnung
- geringes Zusetzen
- nass und trocken einsetzbar
Verwendung:
- zum Anschleifen von Holz, Metall oder Kunststoff vor dem Farbauftrag
- zum Feinschleifen von Füller
- zum Zwischenschleifen von Lacken auf Flächen, Fälzen und Rundungen
- zum Anschleifen von Falzen und leichten Rundungen
- geeignet für Altfarbe, Altlack, Füller, Melaminfolie, NC-Lack, PUR-Lack, Spachtel, UP-/UV-Lack, Wasserlack, Kunststoff, Mineralwerkstoff, Hart-/Weichholz und Gips
Lieferung:
Nur in Verpackungseinheiten.
Hinweis:
Preisangabe pro Stück.
- öllösliche, gebrauchsfertige Schleifpaste mit scharfkantigem SIC-Korn
- für Filzpolierkörper
- geeignet zum Einschleifen von Ventilen
- Körnung 800 speziell für Hartmetallmatrizen
- zum Polieren und stufenweise Feinschleifen
- zur Aufnahme von radialen Bristle-Bürsten in Ø 150 mm, 193 mm und 200 mm (z. B. 480020) sowie für Scotch-Brite™ Grobreinigungsscheiben XT-DC, CG-DC und BF-DC Scheiben
- für Scheiben mit Innen-Ø 12,7 mm
- mit verzinktem Drehdraht und einfacher Besatzspirale
- Besatz aus Schleifborsten mit Aluminiumoxyd (ab Ø 3,5 mm) oder aus Siliziumcarbid (bis Ø 3,2 mm)
- feine SiC- bzw. AO-Borsten mit Korn 1000 bzw. 600
- zum Entgraten von Bohrungen, Querbohrungen oder O-Ringeinstichen
- zum Polieren oder Säubern von Düsen und kleinen Bohrungen
- durch flexible Fäden passen sich Innenbürsten der Kontur des Werkstücks an
- mit gehärtetem Stahldrahtbesatz
- zur Bearbeitung großer Flächen
- zum Entfernen von Schlacke, Farbe, Rost, Zunder, etc.
- kühler Schliff, weniger Anlauffarben
- durch breitere Lamellen optimale Bearbeitung des Werkstückes
- trimmbare Trägerteller, daher komplett nutzbare Scheibe
Lieferung:
Nur in Verpackungseinheiten.
Hinweis:
Preisangabe pro Stück.
schräge Ausführung, 8 °:
besonders für den Kantenschliff geeignet
- zum Reinigen, Entgraten und Feinschleifen von Innenflächen und Konturen
- speziell für schwer zugängliche Stellen einsetzbar z. B. Bohrungen und Vertiefungen
Anwendungsbeispiele:
- Entgraten von Bohrungen an Bauteilen aus NE- und Buntmetallen
- Feinschleifen an Innenflächen von Rohren aus Edelstahl (Inox)
- Reinigen von Gewindegängen
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Schleifen
Schleifen zählt zu den spanenden Fertigungsverfahren mit geometrisch unbestimmten Schneiden. Die Schneiden bilden Schleifkörner, wobei sich die im Eingriff befindenden Schneiden in Anzahl, Lage und Form je Korn unterscheiden. Ein Binde- / Trägermaterial fügt die Körnung zu einem Schleifwerkzeug, zum Beispiel als Schleifscheiben, Schleifbänder oder Schleifpapier, zusammen.
Das Gefüge im Schleifkörper wird dabei durch das Verhältnis von Schleifkörnern, Bindung und Porenraum bestimmt. Die Schleifkorngröße bestimmt die Höhe Materialabtrags und somit die Feinheit der Bearbeitung (Schrupp-, Schlicht-, Feinschleifen). Sie wird mit der Körnungsnummer angegeben. Je höher die Zahl, desto feiner ist die Körnung.
Polieren
Polieren ist ein spanabnehmendes Fertigungsverfahren zur Feinstbearbeitung von Oberflächen. Eine Vielzahl geometrisch unbestimmter Kornschneiden ist in einer Paste oder Flüssigkeit zu einem Poliermittel vermengt, ohne dass eine feste Bindung entsteht.
Bei der Metallbearbeitung wird das Poliermittel meist auf rotierende Polierscheiben aus Stoff, Filz oder Leder aufgetragen. Die im Poliermittel befindlichen Kornschneiden ebnen dabei Rauheitsspitzen auf der Werkstückoberfläche durch plastische Verformung oder kleinsten Werkstoffabtrag ein. Glänzend glatte Oberflächen werden so erreicht.
Elektrolytisches Polieren
Elektropolieren ist ein Bearbeitungsverfahren, das durch anodische Auflösung eine dünne Werkstoffschicht von der Werkstoffoberfläche abträgt. In der Oberfläche enthaltene Verunreinigungen, Partikel, Mikrorisse, Gefügestörungen und lokalen Spannungen werden mit beseitigt.
Elektropolieren wirkt nur im Mikrobereich, ohne Formen und Makrostrukturen zu verändern. Eine mechanische oder thermische Belastung der zu bearbeitenden Teile findet nicht statt. Ein erhöhter Abtrag an Ecken und Kanten bewirkt deren zuverlässige Entgratung und Glättung.
Elektropolierte Oberflächen sind grat- und partikelfrei, metallisch rein, glänzend, im Mikrobereich glatt und geschlossen und weisen die optimalen Eigenschaften des Grundwerkstoffs auf. Daher ist Elektropolieren in Einsatzbereichen, wo höchste Anforderungen an Funktion und Aussehen metallischer Oberflächen bestehen, beispielsweise in der Medizintechnik, oftmals zwingend vorgeschrieben.

Feilen
Feilen ist ein Fertigungsverfahren zur geringfügig zerspanenden Umformung, das vorwiegend manuell, seltener maschinell durchgeführt wird. Feilen zählt zu den spanenden Bearbeitungen mit geometrisch bestimmter Schneide.
Feilen werden in Schrupp- und Schlichtfeilen eingeteilt.
Schruppfeilen tragen in der Regel einen Kreuzhieb und dienen dem Abtragen größerer Materialmengen. Die Werkstückoberflächen weisen nach der Bearbeitung starke Riefen auf.
Schlichtfeilen sind wesentlich feiner verzahnt, wodurch riefenärmere Oberflächen erzeugt werden. Hierfür ist es nötig, am Feilenblatt anhaftenden Spänen regelmäßiges Herausbürsten. Weiter unterstützt wird ein feine Oberfläche, wenn die Zwischenräume der Zahnreihen zusätzlich mit Kreide gefüllt werden.
Sägen
Sägen ist ein zerspanendes Trennverfahren mit geometrisch bestimmten Schneiden. Durch rotatorische (Kreissäge) oder lineare Bewegung (Band- oder Handsägen) dringen die Sägezähne unter Spanabnahme in den zu bearbeitenden Werkstoff ein, und bilden eine schmale Nut, die Trennfuge.
Um die Trennfuge schmal und den Materialverlust damit möglichst gering zu halten sind Sägeblätter sehr dünn gestaltet. Die Nut muss dabei dennoch breiter sein als das Sägeblatt, um ein Festklemmen des Sägeblattes im Werkstoff zu verhindern. Dies wird durch eine gewellte, gestauchte oder geschränkte Stellung der Sägezähne auf dem Sägeblatt erreicht.