Der Vorteil der hydrostatischen Leistungsübertragung gegenüber anderen Übertragungsarten liegt unter anderem in der relativ großen Kraftdichte. Die Kraftdichte ist dabei gleichbedeutend mit dem Betriebsdruck.
Dazu saugt die Pumpe Druckflüssigkeit (meist Hydrauliköl aus einem Behälter) an und verdrängt sie zum Pumpenausgang. Daher werden Hydropumpen auch als Verdrängermaschinen bezeichnet.
Auch wenn dieses Grundprinzip einfach klingt, sind die Anforderungen an eine Hydropumpe in der Praxis komplex und vielschichtig.