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Maschinen-Reibahlen

Maschinen-Reibahlen

Die Aufgabe des Reibens besteht in der Qualitätsverbesserung von Bohrungen, ohne dass diese hinsichtlich Durchmesser stark verändert werden. Aufgebaut sind Reibahlen aus den Bestandteilen Schaft, Hals, Führung und Anschnitt. Maschinen-Reibahlen zeichnen sich unter anderem durch ihren kurzen Anschnitt aus. Diese Reibahlen können sich selbst in der Bohrung führen. Die Schneiden können in unterschiedlichen Ausführungen vorliegen, etwa geradlinig, mit Linksdrall oder mit Schäldrall, wobei Linksdrall der besseren Oberflächengüte dient und Schälreibahlen für größere Vorschübe geeignet sind. Wir führen Maschinen-Reibahlen in verschiedenen Ausführungen, Durchmessern und Längen für unterschiedliche Reibarbeiten. Finden Sie in unserem Sortiment Maschinen-Reibahlen, NC-Maschinen-Reibahlen, Maschinen-Schälreibahlen, Stiftloch-Schälreibahlen, Automaten-Reibahlen, Nietloch-Reibahlen, Hochleistungs-Reibahlen und Micro-Präzisionsreibahlen. Wir bieten Ihnen hochwertiges Schneidwerkzeug des namhaften Werkzeug-Herstellers BECK.

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Maschinen-Reibahlen (1-25 von 3190 Artikeln)

Reibahlen

Mit Reibahlen werden passgenaue Bohrungen mit hoher Oberflächengüte realisiert. Eine bestehende Bohrung, die über eine Reibzugabe verfügt, wird mit einer Reibahle aufgerieben. Reibungszugaben müssen so gewählt werden, dass eine Mindestspanungsdicke gegeben ist, aber keine Überlastung durch eine zu große Spanabnahme erfolgt. Da nur ein Spanungsgang durchgeführt wird, entspricht die Reibzugabe der Spanungsdicke. Diese ist stark begrenzt und beträgt je nach Werkstoff und Durchmesser der Bohrung 0,1 mm bis 0,8 mm.

 

Die Zerspanungsaufgabe wird hauptsächlich vom vergleichsweise langen Anschnitt der Reibahle ausgeführt. Die Schneiden führen die Reibahle in der Bohrung.
Es gibt Handreibahlen und Maschinenreibahlen. Handreibahlen haben einen längeren Anschnitt und sind leichter zu führen.
Zur Herstellung von konischen Bohrungen (z. B. zum Einsetzten von Kegelstiften) gibt es konische Reibahlen mit unterschiedlichen Konusverhältnissen (z. B. 1:50, 1:100).